„Er ist nicht der Teufel, zu dem wir ihn machen“: CNN-Gründer Schonfeld kritisiert Medienhetze gegen Putin

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Mit erstaunlich moderaten Worten meldete sich der Gründer und ehemalige CEO des weltweit operierenden, US-amerikanischen TV-Senders CNN, Reese Schonfeld, zu Wort und wandte sich deutlich gegen die Dämonisierungsstrategie gegenüber dem Präsidenten der Russischen Föderation, Vladimir Putin, wie sie in gängigen US-Kanälen zu beobachten ist. Mit Verweis auf historische Fakten und persönliche Erfahrungen tritt er der Einschätzung entgegen, Russland wäre ein Feind der USA.

„Er ist nicht der Teufel, zu dem wir ihn machen“: CNN-Gründer Schoenfeld kritisiert Medienhetze gegen Putin
Quelle: Ruptly

Der russische Präsident „mag kein netter Kerl sein, aber er ist mit Sicherheit nicht der Teufel, zu dem wir ihn stempeln“, schrieb Reese Schonfeld in seiner Huffington-Post-Kolumne am Donnerstag. Putin agiere „wie es jeder politische Führer sollte, nämlich indem er versucht, sein Land zu schützen und zu schirmen“. Die Kolumne trug den Titel „Nein, die Russen kommen nicht II“ – bereits im März 2014 hatte Schonfeld eine Kolumne gleichen Titels verfasst.

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Russland hätte beispielsweise, so der Kolumnist, im UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen den Iran verhindern können…

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