Bürger nehmen Recht in eigene Hände – Amtsgericht erkennt UN-Resolution 56/83 an

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schöner Artikel der jedoch Fehler enthält:
1. ladungsfähige Adresse abschaffen, heißt sich aus dem Register der Wohn Haft streichen lassen und den Personal Ausweis entwerten, so lange ist man im Spiel Statutenrecht welches für Personen und nicht Menschen gilt
2. Verständnis entwickeln das der Mensch keinen Namen hat, schon gar nicht in Großbuchstaben mit Vor und zu Namen oder sich Herr rufen lässt. das ist die Person welches Rechtsfähig ist
3. sind wir im Handelsrecht UCC, HGB, 72 Stundenfrist und keine 10 Tage! da eben alles nur Firmen sind= Schweigen gilt als Annahme= Annahme des Angebots nach 72 Stunden
4. da der Führerschein Privateigentum der Firma BRD ist, und damit auch dieser gehört ( Namensrechte des Staates an der Person) und nicht dem Fahrer, kann er selbstverständlich eingezogen werden, einen Führerschein nebst Versicherung oder Anmeldung des KFZ bedarf es in der BRD nur auf öffentlichen Plätzen und Wegen
5. der Strafgerichtshof in DEN HAAG gehört der selben Sippe und wird dementsprechend nichts tun
6. Bürger heißt bürgen
7. wird jeder in die Sklaverei geboren
8. sind alle Systeme zu Versklavung der Menschheit errichtet wurden
9. wir drehen uns im Kreis so lange wir Hierarchien akzeptieren die in jedem System vorhanden sind
abschließend: der Mensch ist frei wenn er seine gegebene Kraft und Verbindung erkennt und aus dem juristischen Verwirrspiel für Personen austritt
wir sind nicht hier um eine Treuhand für eine Person zu übernehmen , zu arbeiten um dann irgendwann zu sterben, sondern um zu erkennen was der Sinn des jetzigen Lebens ist:
der Mensch ist frei wenn er Freiheit begreift, über seinen Horizont von Gesellschaftsdenken hinaus kommt, das Universum als Einheit mit sich selbst wahr nimmt und begreift was er ist: Buchtipp : „wie aus Göttern Affen wurden“

Der Honigmann sagt...

Bürger nehmen Recht in eigene Hände - Amtsgericht erkennt UN-Resolution an

Am sogenannten und angeblichen “Amtsgericht” Hildburghausen wurde ein Verfahren eingestellt, in welchem es um eine Bußgeldsache ging.

Ein Berufskraftfahrer sollte wegen einer Ordnungswidrigkeit zur Kasse gebeten werden. Dieser war damit aber nicht so ganz einverstanden.

Der Betroffene berief sich darauf, kein Angehöriger der Bundesrepublik Deutschland (BRD) zu sein, was ja den Tatsachen entspricht, da die Fakten beweisen: die Bundesrepublik Deutschland ist seit Oktober des Jahres 1990 nicht mehr als Land existent.

Ebenfalls bewiesen: Die Bundesrepublik Deutschland war nie ein Staat. Darum existiert auch folgerichtig keine Staatsgründungsurkunde.

Wie also sollen für jemanden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland gelten, wenn es gar keine Bundesrepublik Deutschland gibt?!

Er argumentierte zusätzlich damit, die UN-Resolution 56/83 aus dem Jahre 2002 und andere völkerrechtliche Regelungen in Anspruch zu nehmen.

Das Gericht in der südthüringischen Kreisstadt erkannte die vom Kläger vorgebrachten Gründe an und stellte das Verfahren ein.

Der Busfahrer hatte diesen juristischen Streit ohne Rechtsanwalt unter Mithilfe…

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