Ausrottungspolitik von USUNWHO in Afrika und der Karibik

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Ach nee, wie Pinter sagte, es ist doch gar nichts passiert. Auch wenn es jetzt gerade passiert, ist gar nichts passiert. Und verantwortlich? Ja, wer soll den verantwortlich sein? NIEMAND natürlich. Also kann auch kein Prozess stattfinden, denn der Herr  Niemand ist einfach unauffindbar.
Nur so ’ne Vermutung: Bill hat doch ’ne kleine Spende gemacht oder?

Ézili Dantò

9. November 2014

Jetzt haben kenyanische Ärzte anti-Fruchtbarkeits-Stoffe in dem UN-Tetanus-Impfstoff gefunden. Schon 2007 warnte die HLLN-Organisation Ézilis haitianische Ärzte: sie sollten die Impfstoffe der UNO und WHO auf Fruchtbarkeitsstoffe und andere tödliche Chemikalien untersuchen. Die UN impfte 58 % der haitianischen Bevölkerung – ALLE HAITIANISCHEN FRAUEN  im Alter von 14 – 59 Jahren. Damals bezahlte die WHO-Agenten sich selbst 9.5 Mill. $, um 5.7 Mill. oder 58 % der Bevölkerung Haitis gegen verschiedene Krankheiten, wie Polio, Masern und Tetanus zu impfen und zwar für Frauen im gebärfähigen Alter von 14 – 49 Jahren.

Vergeblich warnte Ezili und die HLLN die haitianischen Ärzte, nicht den Gesundheitsbeamten ZU TRAUEN und nicht Paul Farmer und seinen Nazi-Eugenik-Gesindel, die als globale „Menschenfreunde“ auftreten. Niemand hörte.

Ézili/HLLN wurde wie gewöhnlich marginalisiert, als die üblichen weißen Retter uns „Gesundheit“ brachten und mehr „Gerechtigkeit, Demokratie und Entwicklung“.

Heute, sieben Jahre danach, wird berichtet, dass Ärzte in Kenya herausfanden, dass der Neonatal Tetanus Impfstoff der WHO „tödlich und schlecht für Gebärfähigkeit der Frauen“ sei.

Wenn der UN/WHO Neonataler Tetanus-Impfstoff, der  in Kenya, Mexiko,Nicaragua und den Philippinen verabreicht wurde, derselbe ist wie der damals in Haiti verwendete, dann enthält er „ein die Fruchtbarkeit regulierendes Mittel, das ein Tetanus Toxoid als Träger für die Beta-Untereinheit von dem humanen Chorion- Gonadotropin (HCG). Anschließende Untersuchungen der Frauen und Mädchen erwiesen, dass sie permanent unfruchtbar geworden sind.“ (Siehe Kenya Today vom 4. November 2014 „Catholic Church warnt: Neonatal tetanus Vaccine“ – der Originalartikel ist nicht mehr auffindbar. Aber die Regierung von Kenya hat dementiert – klar, denn sie hat ja kassiert.)

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