Die Oera Linda-Handschriften – die Frühgeschichte Europas

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Buchbeschreibung:

Als 600 Jahre vor dem Beginn der christlichen Zeitrechnung das ganze Land unserer Vorfahren, der Fryas (= Philister), östlich der Weser an einen Oberpriester – Magy genannt – verloren gegangen war, empfahl die weise Burgmaid Adela, die Geschichte von den noch vorhandenen Burgen abzuschreiben, damit diese nicht bei einer Zerstörung der Burgen verloren geht. Adelas Rat ist befolgt worden. Von diesen Burgentexten haben damals alle adeligen Familien eine Abschrift erhalten. Aber nur eine einzige Abschrift ist bis ins 19. Jahrhundert erhalten geblieben, da sie innerhalb des uralten Oera-Linda-Adelsgeschlechts mehrmals abgeschrieben wurde, um sie nicht zu verlieren. Viele Feinde der Oera-Linda-Handschriften (OLH) behaupten, dass diese eine Fälschung seien. Doch nach über 40 Jahren Forschungsarbeit kann der Herausgeber mit Sicherheit feststellen, dass sie die wahre frühe Geschichte Europas wiedergeben. Es konnte sogar das genaue Datum des Untergangs von Atlantis = Sintflut ermittelt werden. Aber selbst wenn die OLH eine Fälschung wären, dann wären sie doch immer allergrößte Weltliteratur, die den Menschen noch heute viele Weisheiten vermitteln kann                                    .—————————————————————————————————————————————————–

40 Jahre Forschung der ältesten Handschriften Deutschlands, die 4000 Jahre umfaßt und damit 2000 Jahre älter als das Christentum ist, haben Kapitän i.R. Harm Menkens zu der Überzeugung geführt: Die OLH sind aufgrund von inhaltlicher Beweisführung echt. Die Entlarver werden entlarvt. Die Behauptungen der Christen, daß die Ur-Germanen keine Schrift und keine Kultur besessen hätten, wird als Propagandalüge enttarnt. Auch das Geheimnis der Identität von Jesus Christus wird in den OLH behandelt. [Nebenbei: Die erkenntnistheoretische Beweisführung der Theosophin Helena Blavatsky im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, wonach Jesus Christus eine Typenfigur und Permutation von Gautama Buddha ist (in: „Isis Unveiled“), wurde erst rund 100 Jahre nach ihrem Tod vom dänischen Sanskritisten Dr. Christian Lindtner philologisch anhand der altgriechischen und altsanskritischen Urtexte überzeugend nachgewiesen (in: „Geheimnisse um Jesus Christus“, Lühe-Verlag 2005). Die OLH sind nun ein weiterer Beleg für das theosophische Postulat einer ursprünglichen universalen Mysterienschule.] Einige Passagen der OLH der werden erstmals im Druck vorgelegt. Harm Menkens gebührt Dank für das sensationelle Buch, mit dem die OLH nunmehr vollständig vorliegen und der Fälschungsvorwurf entkräftet worden ist. Der frühere Kommentator Herman Wirth, dessen wissenschaftliche Reputation durch den Fälschungsvorwurf verloren ging, wird mit diesem gründlichen Forschungswerk gleichfalls gerechtfertigt. Mit dieser Arbeit ist klar: Mit der germanischen Vergangenheit stimmt etwas nicht – die christlichen Chronisten haben nicht wahrheitsgemäß über unsere Kultur Mitteleuropas berichtet. Das germanische Weisheitszentrum im Weserbergland und an den Externsteinen war eine Hochkultur und kein Barbarenhort, wie es die christlichen Eroberer sahen. Die indogermanische Kulturehre wird mit den OLH wieder hergestellt, die jahrhundertelangen falschen Gedankenmuster werden zerstört.

Viel Spaß beim Lesen euer HadFG

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